Scoreflection
EN DE
App holen
KI direkt auf dem Gerät

Ein Notenblatt, das zuhört.

Spiel einfach — Scoreflection hört mit. Ein neuronales Transkriptionsmodell macht aus dem Klang deines Instruments wieder Noten, ein Score-Follower hält Takt für Takt die Position, und jeder Notenkopf wird markiert, sobald du ihn passierst: richtig, falsch, ausgelassen, zu schnell. Alles auf deinem Handy.

95 % Noten Erkennungsrate
Mono + polyphon Instrumente
0 Cloud-Uploads
Die Scoreflection-Bibliothek — jede Partitur mit ihren ersten Takten.
Eine geöffnete Partitur mit dem Menü: Bibliothek, Spielen, Notation, Übungsplan, Spiele, Stimmgerät.
Eine ausgewertete Sitzung: 73 von 100 Punkten, 48 von 61 Noten richtig, 2 falsch, 8 zu kurz, 2 zusätzliche Noten, falsche Noten in Takt 9 und 14 — plus Tipps.
Hör-Engine

Unsere Engine hört nicht nur eine Tonhöhe. Sie liest, was du gespielt hast.

Die meisten Übe-Apps schätzen einfach Frequenzen — ein Stimmgerät im Trenchcoat, eine Note nach der anderen. Scoreflection nutzt ein neuronales Transkriptionsmodell, das wir selbst trainiert haben: Rein geht roher Klang, raus kommen echte Noten, samt Akkorden und beiden Händen — und die werden mit der Partitur abgeglichen, die vor dir liegt.

  1. Zuhören

    Spiel akustisch — das Mikrofon reicht. Kein Interface, kein Tonabnehmer, kein Aufbau. Lieber mit Kabel? Schließ ein USB-MIDI-Keyboard an, dann nimmt die Engine eben das.

  2. Transkribieren

    Unser eigenes Modell macht aus dem Gehörten wieder Noten. Es ist polyphon: Aus einem sechsstimmigen Akkord werden sechs Noten statt einer selbstbewussten Vermutung — und es funktioniert mit dem Instrument in deinen Händen, nicht nur mit einem Studioflügel.

  3. Der Partitur folgen

    Der Follower weiß Takt für Takt, wo du bist. Wiederholungen, erste und zweite Klammer und ein plötzliches D.C. al fine bringen ihn nicht aus dem Takt — und wenn du den Faden verlierst und einen Takt neu beginnst, findet er dich wieder, statt alles danach als falsch zu markieren.

  4. Bewerten

    Jede gespielte Note wird dem Notenkopf zugeordnet, der gemeint war. Oktavfehler werden als das erkannt, was sie sind, und die Obertöne deines Instruments, fliegen raus, bevor sie dir angelastet werden.

So sieht deine Partitur aus, wenn du aufhörst

Jede gespielte Note, wird auf der Seite marktiert, die du gelesen hast. Die Form gibt ebenso Hinweise wie die Farbe — du siehst auf einen Blick, was schiefging.

Eine echte Sitzung mit Bachs Fuge in C: die meisten Notenköpfe blau für richtig, zwei rote Auflösungszeichen an falsch gespielten Noten, rote Kreuze auf Noten, die nie notiert waren, blasse Köpfe, wo es zu leise wurde, schwarze Köpfe für gar nicht Gespieltes und ein eingekreister Abschnitt, der zu schnell war.
Eine echte Sitzung — Bach, Wohltemperiertes Klavier I, Fuge in C. Nichts davon ist von Hand eingetragen: Die Engine hat alles gehört.
  • Richtige Note
  • Richtig, aber zu leise
  • Richtig, aber zu laut
  • Falsche Note — ein Pfeil zeigt die Richtung
  • Zu früh losgelassen — ein halber Kopf
  • Zu lange gehalten — der Kopf wird breit
  • Nicht gespielt — ohne Farbe
  • Zusätzliche Note — eine, die die Partitur nie verlangt hat
Funktionen

Alles, was du zum Üben brauchst

Vom ersten Vom-Blatt-Spiel bis zur ausgefeilten Darbietung — gebaut danach, wie man ein Stück wirklich lernt.

Urteil für jede Note

Jeder Notenkopf färbt sich in dem Moment, in dem du ihn passierst: richtig, falsch, nicht gespielt, zu kurz, zu lang. Noten, die du gespielt, aber nie gemeint hast, erscheinen als Geisternoten im System.

Sie behält die Stelle

Der Follower kennt den Weg durchs Stück — Wiederholungen, erste und zweite Klammer, D.C., Verzierungen und Bindebögen. Springst du einen Takt zurück, dann ist das im Nu aktualisiert.

Mikrofon oder MIDI

Spiel akustisch und lass das Modell mithören — oder schließ ein USB-Keyboard an, dann bleibt beim Erkennen nichts mehr zu raten. Das Feedback ist dasselbe.

Coaching für Tempo und Dynamik

Sie sagt „langsamer“, während du hetzt, markiert die Takte, in denen das Tempo verrutscht ist, unterscheidet einen wiederkehrenden rhythmischen Fehler von echter Verlangsamung — und merkt, wenn du zu laut oder leise spielst.

Punkte, Note, Verlauf

Jede Sitzung bekommt eine Punktzahl von bis zu 100 — aus Tonhöhengenauigkeit, Rhythmus, Timing, Tempostabilität und dem, wie weit du gekommen bist. Was du immer wieder verfehlst, wird gemerkt — und zur nächsten Übung.

Bring jede Partitur mit

Importiere MusicXML, komprimiertes MXL, MNX oder LilyPond — das Format wird aus der Datei selbst erkannt, Downloads ohne Endung funktionieren also einfach. Nur auf Papier? Fotografiere die Seite und lass den Scanner ran. Über Zoom kannst du die beste Darstellung für dein Gerät wählen.

Außerdem in der App

  • Übungspläne. Sag ihr deine Stücke und die Minuten, die du hast — die App verteilt die Tage und staffelt die Schwierigkeit: erst eine Hand, dann beide; erst langsam, dann stufenweise bis zum normalen Tempo.
  • Schlaue Loops. Lass eine Schleife auf die Phrase einrasten, an der du hängst, und speichere die Stolperstellen der Sitzung als Übung für später.
  • Wiedergabe. Hör dir jede Passage erst einmal an — mit voller General-MIDI-Soundfont, Metronom und Instrumentenwahl pro Stimme.
  • Stimmgerät. Eine ±50-Hundertstel-Anzeige mit Instrument-Presets, eigenen Stimmungen und Referenztönen.
  • Anmerkungen. Fingersätze (auf Wunsch automatisch), Akkordsymbole, Dynamik, Artikulation und freie Bemerkungen — alles bleibt beim Stück.
  • Noteneditor. Nimm über ein MIDI-Keyboard auf, lass transkribieren, bearbeite nach und exportiere als PDF oder MusicXML.
  • Vereinfachung. Lass dir eine leichtere Fassung eines Stücks geben, das gerade außer Reichweite ist — und arbeite dich zum Original hoch.
  • Gehör- und Theoriespiele. Intervalltraining, Blattlese-Blitznoten, Akkorde bauen, Rhythmus nachklatschen und ein Kletterspiel mit fallenden Noten — alles hilft dir Punkte und Streaks zu bekommen.
Instrumente

Zwölf Instrumente, eine Engine

Wähl aus, was du spielst, und der passende Zuhörer wird geladen — das polyphone Modell für Tasten und Akkorde, das monophone für eine einzelne Stimme. B- und Es-Instrumente werden für dich transponiert: Verglichen wird, was du klingend gespielt hast, mit dem, was notiert steht.

Polyphon
Tasten
  • Klavier
Familie
Saiten
  • Violine
  • Gitarre
Familie
Holzbläser
  • Querflöte
  • Klarinette
  • Blockflöte
  • Altsax
  • Tenorsax
Familie
Blechbläser
  • Trompete
  • Horn
Familie
Stimme
  • Sing die Lyrics
Preise

Lesen ist frei. Gehört werden kostet weniger als eine Musikstunde.

Bibliothek, Editor und Wiedergabe kosten nichts. Bezahlt wird dafür, dass die Engine zurückhört — ein bisschen davon, oder so viel du willst.

Free
Der Notenleser
0 € / für immer
  • Deine ganze Bibliothek, offline
  • Import: MusicXML, MXL, MNX, LilyPond
  • Wiedergabe, Metronom und Soundfont
  • Noteneditor und Anmerkungen
  • Stimmgerät und Gehörspiele
Kostenlos starten
Practice
Ein paar Sitzungen pro Woche
8 € / Monat
  • Alles aus Free
  • 5 bewertete Mitspiel-Sitzungen pro Woche
  • Urteil für jede Note, live beim Spielen
  • Mikrofon oder MIDI
  • Deine letzten Sitzungen, bewertet
Practice wählen
Dein persönlicher Musiklehrer
Pro
Alles, jeden Tag
18 € / Monat
  • Alles aus Practice, ohne Limit
  • Unbegrenzt mitspielen, bei jedem Stück
  • Coaching für Tempo, Rhythmus und Dynamik
  • Punkte, Noten und voller Verlauf
  • Übungspläne rund um deine Stücke
  • Geführte Stolperstellen und Vereinfachung
Pro holen
Privat von Anfang an

Nichts, was du spielst, verlässt dein Handy.

  • Das Modell läuft auf deinem Gerät. Mikrofon-Audio wird nie hochgeladen. Üben braucht weder Konto noch Verbindung: im Zug genauso wie im Übungsraum mit dicken Wänden.
  • Diagnosedaten sind freiwillig, Kategorie für Kategorie. Keine Freitext-Ereignisse, Upload nur über WLAN — und du kannst alles, was wir haben, jederzeit exportieren oder löschen lassen.
  • Der Server ist für das da, was ihn wirklich braucht. Das Community-Forum, die geteilte Notenbibliothek und das Einscannen einer fotografierten Seite. Nie fürs Zuhören.

Partitur auf. Vier Takte spielen.

Sieh genau, was sie gehört hat — und was nicht.